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„Keine bösen Überraschungen: Neue Software für Leasing- und Mietfahrzeuge – mehr Kostentransparenz bei der Rückgabe“

trans aktuell 17/2016
In dem Artikel beschäftigt sich die trans aktuell mit dem Thema, wie sich klare Kostentransparenz bei der Rückgabe von Nutzfahrzeugen kostengünstig realisieren lässt und berichtet dazu über den SmartReturnReport. Neben dem Bericht über die Herausforderungen bei der Fahrzeugrückgabe wird auf der SmartReturnReport als Lösung beschrieben und auf die Eindrücke von Kunden eingegangen. So sieht Joachim Fehrenkötter, geschäftsführender Gesellschafter der Spedition Fehrenkötter aus Ladbergen, in dem SmartReturnReport einen großen Nutzen für den Anwender. "Auch wir haben in der Vergangenheit einigen Stress und Ärger bei der Rückgabe von Miet- und Leasing-Rückläufen gehabt“, berichtet er und ist sich sicher, dass sich dies mit dem Smart-Return-Service doch erheblich reduzieren oder ganz abstellen lassen würde. Darüber hinaus glaubt Herr Fehrenkötter, dass von dem Produkt sogar die Vermieter profitieren könnten. Denn so würde Missverständnissen vorgebeugt! "Ich sehe hiermit große Möglichkeiten, die Quote an Miete und Leasing zu erhöhen, da die Rückgabe oft zum Stolperstein für weitere Geschäfte wird." Die trans aktuell schließt den Artikel mit dem Fazit ab: „Am Ende des Tages wären so alle schlauer – und gefeit vor bösen Überraschungen bei der Schlussabrechnung.“

„Abgerechnet wird zum Schluss“

VerkehrsRUNDSCHAU 39/2015
Im Artikel der Ausgabe 39/2015 berichtet die Verkehrsrundschau, dass eine feste, kalkulierbare monatliche Rate zwar zu den Vorteilen von Miet- und Leasing-Lkw gehört, aber wer seinen Lkw oder Anhänger/Auflieger am Ende der Vertragslaufzeit nicht im vertragsgemäßen Zustand zurückgibt, müsse mit einer unkalkulierbaren Nachzahlung rechnen. Dieser Ärger liesse sich jedoch vermeiden. So werden in der Ausgabe hilfreiche Tipps zu dem Thema gegeben. Unter anderem empfohlen, eine Vorbegutachtung durchzuführen, um Schäden eventuell auf eigene Kosten zu beheben. Gerade bei Kleinschäden sei es oft günstiger, diese in der eigenen Werkstatt oder bei einem unabhängigen Reparaturbetrieb zu reparieren, als dies in der Markenwerkstatt zu machen.

„Abschied ohne Schmerz“

VerkehrsRUNDSCHAU 09/2015
In Ihrem Artikel in der Ausgabe 09/2015 schrieb die Verkehrsrundschau, dass es bei der Rückgabe von Leasingfahrzeugen öfter zum Streit zwischen Leasinggesellschaft und deren Kunden kommt. Mit einer neutralen Zustandsbewertung kann man aber die Wogen glätten. Unter dem Motto „Scheiden tut weh“ wird beschrieben, dass es besonders dann weh tut, wenn eine saftige Nachzahlung fällig wird, da das zurückgegebene Fahrzeug nicht in dem Zustand ist, der im Leasingvertrag vereinbart wurde. Hier kämen bei Lkw nicht Beträge von mehreren tausend Euro schon mal öfter vor. Da viele Leasinggesellschaften sich bei diesem heiklen Thema nicht den Vorwurf einhandeln wollen, „ihre Kunden über den Tisch zu ziehen“, beauftragen sie einen neutralen Dienstleister der entsprechende Begutachtungen anbietet. Trotzdem wird empfohlen, ein Vorbegutachtung beauftragen. So können Leasingnehmer z.B. Schäden vor der Rückgabe auf seine Kosten beheben lassen kann. Die Reparatur in einer eigenen Werkstatt oder einem unabhängigen Reparaturbetrieb ist oft deutlich günstiger als die Behebung von Schäden in einer Markenwerkstatt.

„Ende ohne Schrecken“

VerkehrsRUNDSCHAU 49/2012
Die Verkehrsrundschau schrieb in Ihrem Artikel in der Ausgabe 49/2012, dass eine Fahrzeugrückgabe bei LKW-Vermietern selten ohne Diskussionen über die Bühne gehen. Vermieter protokollieren bei Rücknahme der Fahrzeuge sehr genau und beanstanden vor allem willkürlich verursachte Gewaltschäden. Aber auch bei der Frage, wer für gebrauchsspuren aufkommen muss, würden die Meinungen auseinandergehen. Nachforderungen können für den Kunden teuer werden. Ein markenunabhängiger Anbieter empfiehlt sogar, der Kunde solle die Reparaturen vor Rückgabe selbst in Auftrag geben. Wichtig sei hierbei die fachgerechte Durchführung. Bei Herstellertöchtern wie Mercedes-Benz-Charterway werden dahingegen nur Reparaturen akzeptiert, die durch zertifizierte Vertragswerkstätten durchgeführt wurden. Aber die Reparatur beim örtlichen Daimler-Partner ist nicht selten teurer als die in der Werkstatt um die Ecke. So empfehlen einige Vermieter ihren Kunden Rückstellungen für Schäden am Vertragsende zu bilden: von 2 EURO am Tag bis 50 EURO im Monat.

„Der Stresstest für jede Mietbeziehung“

VerkehrsRUNDSCHAU 47/2010
In dem Artikel der Verkehrsrundschau wird beschrieben, dass die Rückgabe zu den heikelsten Momenten bei der Fahrzeugmiete zählt und genau an diesem Punkt wird die Beziehung zwischen Transporteur und Vermieter meist auf die Probe gestellt. Einige Anbieter setzen daher für mehr Transparenz und um ein möglichst genaues Bild vom Rückläufer zu haben, auf digitale Helfer. Sie sollen helfen kein Ausstattungsteil zu vergessen und gleichzeitig den Konfliktstoff mit Mietern zu mindern.